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	<title>Kommentare zu: Grenzverschiebungen &#8212; Was ist echt, was nicht?</title>
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	<description>Perspektivwechsel: ein Alltagsroman</description>
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		<title>Von: Hinterwelt.net &#187; Geisteswissenschaften positioniert Euch neu! &#8212; Wie oft eigentlich noch?</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-13764</link>
		<dc:creator>Hinterwelt.net &#187; Geisteswissenschaften positioniert Euch neu! &#8212; Wie oft eigentlich noch?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das ist wirklich nix Neues und auch nix Inovatives. Das wurde ansatzweise sogar schon hier, in dieser kleinen Hinterwelt angedacht.  In dem Papier Strukturelle Ver&#228;nderungen in der Technischen Universit&#228;t Berlin 1997/98 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das ist wirklich nix Neues und auch nix Inovatives. Das wurde ansatzweise sogar schon hier, in dieser kleinen Hinterwelt angedacht.  In dem Papier Strukturelle Ver&#228;nderungen in der Technischen Universit&#228;t Berlin 1997/98 [...]</p>
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		<title>Von: christianK</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-256</link>
		<dc:creator>christianK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 13:12:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich w&#252;rde sagen, dass das Netz sehr vieles erm&#246;glicht, aber eben eine Sache nicht: Die K&#246;rperlichkeit (die wir aus unserem realen Leben kennen ...)

So weit ein Leiden &quot;nur&quot; psychischer Natur ist, ist dies vermittelt &#252;ber&#039;s Netz m.E. durchaus m&#246;glich. Als Beispiel kann da vielleicht der Abschied eines guten Bekannten aus einer Online-Community dienen. Dass dieser nur aus dem Netz Bekannte, den man &#252;ber viele Stunden Chat, etc. kennengelernt hat und Teil einer Gemeinschaft geworden ist, nicht mehr &quot;da&quot; sein soll, ist mit echtem Abschiedsschmerz verbunden.

Letztlich ist die Frage, was &#252;ber&#039;s Netz m&#246;glich ist und was nicht wahrscheinlich aber eine, die man sehr ausf&#252;hrlich bearbeiten k&#246;nnte &amp; m&#252;sste, zumal es zu der Problematik eigentlich schon sehr viel gibt. Zumindest dann, wenn man wie ich vermutet, dass das Problem im Grunde auf das in der Philosophie altbekannte Problem des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Leib-Seele-Problem#Das_Leib-Seele-Problem&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Leib-Seele-Dualismus&lt;/a&gt;  verweist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;rde sagen, dass das Netz sehr vieles erm&#246;glicht, aber eben eine Sache nicht: Die K&#246;rperlichkeit (die wir aus unserem realen Leben kennen &#8230;)</p>
<p>So weit ein Leiden &#8220;nur&#8221; psychischer Natur ist, ist dies vermittelt &#252;ber&#8217;s Netz m.E. durchaus m&#246;glich. Als Beispiel kann da vielleicht der Abschied eines guten Bekannten aus einer Online-Community dienen. Dass dieser nur aus dem Netz Bekannte, den man &#252;ber viele Stunden Chat, etc. kennengelernt hat und Teil einer Gemeinschaft geworden ist, nicht mehr &#8220;da&#8221; sein soll, ist mit echtem Abschiedsschmerz verbunden.</p>
<p>Letztlich ist die Frage, was &#252;ber&#8217;s Netz m&#246;glich ist und was nicht wahrscheinlich aber eine, die man sehr ausf&#252;hrlich bearbeiten k&#246;nnte &#038; m&#252;sste, zumal es zu der Problematik eigentlich schon sehr viel gibt. Zumindest dann, wenn man wie ich vermutet, dass das Problem im Grunde auf das in der Philosophie altbekannte Problem des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leib-Seele-Problem#Das_Leib-Seele-Problem" rel="nofollow">Leib-Seele-Dualismus</a>  verweist.</p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 12:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>Dnke f&#252;r den freundlichen Link. 

Aber gibt es denn sowas wie die Erkrankung des K&#246;rpers im Netz?  Und ich w&#228;re da hinsichtlich der Gleichsetzung von virtuellem und tats&#228;chlichem Leid ebenfalls skeptisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dnke f&#252;r den freundlichen Link. </p>
<p>Aber gibt es denn sowas wie die Erkrankung des K&#246;rpers im Netz?  Und ich w&#228;re da hinsichtlich der Gleichsetzung von virtuellem und tats&#228;chlichem Leid ebenfalls skeptisch.</p>
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		<title>Von: ChristianK</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>ChristianK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 08:48:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Falko:

nee, nee ;) die Zeit, die ich in SecondLife bin h&#228;lt sich in sehr engen Grenzen ... Es sind so ein paar andere Dinge, die mich auf Trab halten ...

@Bernd &amp; Lars:
Tats&#228;chlich ist es doch so, dass es eine Logik des Zufalls und des Erleidens zun&#228;chst auch durchaus in SecondLife vorstellbar ist -- so wie der Zufall (und ein sogar als real empfundenes Leiden) bswp. jedem SimCity-Spieler noch vertraut sein m&#252;sste: Wenn die m&#252;hsam aufgebaute Stadt vom Erdbeben ersch&#252;ttert und die eigene Infrastruktur zur Krisenbew&#228;ltigung herausgefordert wird.

Das Problem hierbei und f&#252;r allem in Hinblick auf Second Life und eine sich vielleicht mehr und mehr abzeichnende Verschiebung der Grenze zwischen als real und virtuell empfundener &quot;Wirklichkeit&quot; ist nat&#252;rlich, dass bspw. eine Erkrankung des Avatars eben jene Identifikation zwischen real existierendem Menschen und Avatar wieder trennen w&#252;rde. -- Ich denke, dass alles &quot;physische&quot; zwischen virtueller und realer Welt immer getrennt bleiben wird, aber alles aus dem Bereich des sozialen Lebens und der sozialen Interaktion (und dazu geh&#246;rt schon auch die Arbeitslosigkeit) fr&#252;her oder sp&#228;ter genau dieser genannten Grenzverschiebung zum Opfer fallen, zumindest aber von ihr ber&#252;hrt werden wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Falko:</p>
<p>nee, nee ;) die Zeit, die ich in SecondLife bin h&#228;lt sich in sehr engen Grenzen &#8230; Es sind so ein paar andere Dinge, die mich auf Trab halten &#8230;</p>
<p>@Bernd &amp; Lars:<br />
Tats&#228;chlich ist es doch so, dass es eine Logik des Zufalls und des Erleidens zun&#228;chst auch durchaus in SecondLife vorstellbar ist &#8212; so wie der Zufall (und ein sogar als real empfundenes Leiden) bswp. jedem SimCity-Spieler noch vertraut sein m&#252;sste: Wenn die m&#252;hsam aufgebaute Stadt vom Erdbeben ersch&#252;ttert und die eigene Infrastruktur zur Krisenbew&#228;ltigung herausgefordert wird.</p>
<p>Das Problem hierbei und f&#252;r allem in Hinblick auf Second Life und eine sich vielleicht mehr und mehr abzeichnende Verschiebung der Grenze zwischen als real und virtuell empfundener &#8220;Wirklichkeit&#8221; ist nat&#252;rlich, dass bspw. eine Erkrankung des Avatars eben jene Identifikation zwischen real existierendem Menschen und Avatar wieder trennen w&#252;rde. &#8212; Ich denke, dass alles &#8220;physische&#8221; zwischen virtueller und realer Welt immer getrennt bleiben wird, aber alles aus dem Bereich des sozialen Lebens und der sozialen Interaktion (und dazu geh&#246;rt schon auch die Arbeitslosigkeit) fr&#252;her oder sp&#228;ter genau dieser genannten Grenzverschiebung zum Opfer fallen, zumindest aber von ihr ber&#252;hrt werden wird.</p>
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		<title>Von: Falko</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Falko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 07:27:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wunder mich schon, warum ich in diesem Jahr noch nix von dir geh&#246;rt habe ;-).  Jetzt glaube ich hier den Grund gefunden zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wunder mich schon, warum ich in diesem Jahr noch nix von dir geh&#246;rt habe ;-).  Jetzt glaube ich hier den Grund gefunden zu haben.</p>
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		<title>Von: lars</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 15:19:44 +0000</pubDate>
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		<description>...kann man sich da auch mit Aids infizieren, ungewollt schwanger werden, einem der Strom und Wasser abgestellt werden, an Krebs erkranken, gefeuert werden (okay, das geht wohl), zur Schule gehen m&#252;ssen? Alles ist vorstellbar, was  konsumiert oder selber herstellbar ist, aber die Logik des Zufalls und des Erleidens ist wohl kaum simulierbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kann man sich da auch mit Aids infizieren, ungewollt schwanger werden, einem der Strom und Wasser abgestellt werden, an Krebs erkranken, gefeuert werden (okay, das geht wohl), zur Schule gehen m&#252;ssen? Alles ist vorstellbar, was  konsumiert oder selber herstellbar ist, aber die Logik des Zufalls und des Erleidens ist wohl kaum simulierbar.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd Schmitz</title>
		<link>http://hinterwelt.net/2007/01/grenzverschiebungen-was-ist-echt-was-nicht/comment-page-1/#comment-186</link>
		<dc:creator>Bernd Schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 18:31:13 +0000</pubDate>
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		<description>Second Life ist so vielf&#228;ltig, dass Alles was &quot;VORSTELLBAR&quot; ist, auch InWorld geht. Schade, dass ich deinen &quot;Clubabend&quot; verpa&#223;t habe....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Second Life ist so vielf&#228;ltig, dass Alles was &#8220;VORSTELLBAR&#8221; ist, auch InWorld geht. Schade, dass ich deinen &#8220;Clubabend&#8221; verpa&#223;t habe&#8230;.</p>
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